Projekt Ghana, Abetenim – Community Architecture

Worum geht es in dem Projekt?

Die Kinder in Abetenim haben einen sehr weiten täglichen Schulweg. Damit alle Kinder problemlos zur Schule gehen können, wird der Bau einer neuen High School in ihrem Dorf unterstützt. Im Rahmen dieses Projekts arbeiteten wir an dem Bau eines neuen Klassenzimmers mit. 

Was genau habt ihr in dem Projekt gemacht?

Zusammen mit lokalen Arbeitern, einem Team aus internationalen Praktikanten und dem Leiter des Projekts haben wir eine moderne Lehmhütte mit Methoden und Materialien der traditionellen Ashanti-Architektur gebaut. Bevor mit dem eigentlichen Bau begonnen wurde, haben wir in einem Workshop gelernt, wie wir die Arbeitstechniken und Materialien richtig einsetzen.

Was sind deine Eindrücke von der Stadt/Kultur?

Da die Lebensumstände sehr viel einfacher sind als in unserer westlichen Gesellschaft, habe ich am Anfang trotz Vorbereitung einen kleinen Kulturschock erlebt. Die Ghanaer sind aber ein sehr offenes und herzliches Volk. Ich wurde überall freundlich aufgenommen und die Leute waren stets bereit mir weiter zu helfen. Besonders beeindruckend fand ich, wie fröhlich und hilfsbereit die Menschen waren, obwohl sie selbst nicht viel besitzen.

Was hast du aus dem Projekt/aus deiner Zeit in Ghana für dich mitgenommen?

Das Projekt hat mir gezeigt, dass es nicht auf das „was“ sondern auf das „wie“ ankommt. Obwohl es manchmal herausfordernd war, die gleichen Resultate zu erzielen, die wir in unserer westlichen Gesellschaft gewohnt sind, war ich erstaunt wie toll und modern das Ergebnis geworden ist. Ich habe viele neue Leute kennengelernt, Freundschaften geschlossen und bin stolz auf das Ergebnis, das wir zusammen erreicht haben.

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